
Judith Wallis
Psychologische Psychotherapeutin
Judith Wallis
– Februar 2025 bis April 2026: Psychotherapeutische Mitarbeit in der Praxis Pfeiffer & Team in Hannover
– Oktober 2024: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Fachrichtung Verhaltenstherapie
– April 2024 bis November 2024: Anstellung als Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben in der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Osnabrück
– März 2021 bis März 2024: Anstellung in der Drogenberatung Drobs Hannover – Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, Abteilung ambulante Suchtrehabilitation
– August 2020 bis März 2022: Anstellung in der Klinik am Kronsberg, Abteilung Bezugstherapie
– Juni 2020: Aufnahme der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in der Fachrichtung Verhaltenstherapie am Ausbildungsinstitut der GfVT Hannover/Hildesheim
– Oktober 2017 bis März 2020 Masterstudium Psychologie an der Universität Trier mit Auslandssemester in Nancy (Frankreich) und Forschungsaufenthalt in Cardiff (Wales, Großbritannien)
– September 2016 bis Juni 2017: Europäischer Freiwilligendienst in Lyon (Frankreich) in der Organisation Unis-Cité
– Oktober 2013 bis September 2016: Bachelorstudium Psychologie an der Universität zu Köln
Ich behandle grundsätzlich alle Störungsbilder. Am meisten Erfahrung habe ich in den Bereichen Sucht, Angst und Depression.
In meiner Arbeit als Psychologische Psychotherapeutin ist mir zunächst der Aufbau einer tragfähigen und vertrauensvollen therapeutischen Beziehung zu meinen Patient:innen besonders wichtig. Ich finde es sehr spannend, zu Beginn jeder Therapie die individuellen Thematiken zu explorieren und sie gemeinsam Stück für Stück in einem plausiblen Störungsmodell zu verankern. Ich versuche den Therapieverlauf transparent zu gestalten und in allen Schritten, insbesondere der Diagnostik Rücksprache zu halten. Bevor wir in die Veränderung gehen, finde ich es essentiell, ausreichend Verständnis für das Störungsbild und die Person vor mir sowie eine gute Basis zu haben.
Im Therapieverlauf lege ich großen Wert auf das Konzept „Selbstmitgefühl“. Ungünstige Denk- und Verhaltensmuster haben sich oft über eine lange Zeit verfestigt. Diese aufzubrechen ist meist gar nicht so einfach. Immer wieder begegnen mir Menschen, die verbissen und selbstkritisch versuchen, Veränderungen zu erzwingen und sich dann frustriert zeigen, wenn dies nicht direkt gelingt. Ich stehe im Veränderungsprozess unterstützend und begleitend an der Seite meiner Patient:innen und ermutige sie stets, sich selbst geduldig und verständnisvoll zu begegnen. Ich bin davon überzeugt, dass wir alle viel stärker und leistungsfähiger sein können, wenn wir gut mit uns selbst umgehen. Was genau das bedeutet, erkläre ich Ihnen gern im Verlauf der Therapie.